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Therapie & Behandlung

Es gibt kein Medikament, dass direkt gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber gegen wirken kann. Jedoch gibt es Medikamente, die die Syptome des Drüsenfiebers lindern.

Als Grundlegende Behandlungs Methoden gilt aber zu beachten:

  • Schonen Sie sich und Ihren Körper (viel Ruhe, genügent Schlaf und wenig körperliche Anstrengung)
  • Trinken Sie viel, wenn Sie fieber haben
  • Bei sehr hohen Fieber, sollte Sie sich von Ihrem Arzt Fieberlindernde Medikamente verschreiben lassen

Nach Absprache mit Ihrem Arzt, können auch Medikamente nicht nur das Fieber senken, sonder auch Kopfschmerzen und Halsweh.

Bei einem Teil der Patiente tritt auch einen bakterielle Infektionen auf. Seien Sie in diesen Fall vorsichtig, wirstoffe von Antibiotika, wie Ampicillin und Amoxicillin, können bei einem Patienten mit einer akuten Infektion mit dem Epstein-Barr Virus eine Überempfindlichkeitsreaktion auslösen. Dies zeigt sich an Symptome, wie strakem Jugreiz und Hautausschlag am ganzen Körper.

Wenn das Drüsenfieber sehr starke Verlaufsforme aufzeigt, können auch Wirkstoffe, die die Virusvermehrung unterdrücken, eingesetzt werden. Diese sind z.B. Ganciclovir oder Aciclovir.

Cortison kommt nur dann infrage, wenn lebensbedrohliche Schwellungen des Lymphgewebes im Rachenbereich auftreten.

Normalerweise, kling eine Infektion schon nach wenigen Wochen ab und ist nach etwa zwei Monaten ausgeheilt. Jedoch treten auch Fälle auf, bei denen sich das Drüsenfieber über Monate hinzieht. In diesen Fällen handelt es sich jedoch nicht um chronische erkranlungen, sonder lediglich um einen verlängerten Verlauf des Drüsenfiebers.

Eine chronische Infektion kommt in Deutschland nahe zu nie vor, in Ländern wie Japan und im Asiatische Raum, kommt sie häufiger vor.

  
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