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Das Pfeiffersche Drüsenfieber

Allgemein

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist auch als Mononukleose oder Morbus Pfeiffer bekannt und wird durch das Epstein-Barr Virus hervorgerufen. Laut einem Forschungsergebnis der World Health Organisation infizieren sich 95% aller Europäer bis zum 30. Lebensjahr mit dem Epstein-Barr-Virus. Nicht jeder erkrankt an dem Virus. Besonders bei Kindern verläuft die Krankheit oft ohne Symptome. Bei Jugendlichen und Erwachsenen kann die Krankheit einer Grippe ähneln. Meist kann ein Mensch die Krankheit nur einmal in seinem Leben bekommen. Bei späteren Infizierungen hat der Körper bereits Antikörper gebildet. Das Virus wird dann automatisch und schnell bekämpft sodass der Infizierte meist gar nicht erkrankt und somit auch keine Symptome oder Anzeichen der Krankheit auftreten.

Das Epstein-Barr Virus gehört zur Gruppe der Herpes Viren und bleibt ein Leben lang im Körper und kann bei stark reduziertem Immunsystem gelegentlich aktiv werden. Das Virus wird auch als Humanes Herpes Virus oder Herpes Typ 4 bezeichnet. Erstmals wurde es 1964 nachgewiesen.

Infiziert wird man normalerweise durch Husten, Nisen oder Küssen und fällt somit unter die Kategorie Tröpfcheninfektion, Kontaktinfektion und Schmierinfektion. Das ist auch der Grund warum die Krankheit oftmals "Kusskrankheit" und auf Englisch "kissing disease" genannt wird.

Behandlung & Therapie

Es gibt kein Medikament, dass direkt gegen das Pfeiffersche Drüsenfieber gegen wirken kann. Jedoch gibt es Medikamente, die die Syptome des Drüsenfiebers lindern.

Als Grundlegende Behandlungs Methoden gilt aber zu beachten:

  • Schonen Sie sich und Ihren Körper (viel Ruhe, genügent Schlaf und wenig körperliche Anstrengung)
  • Trinken Sie viel, wenn Sie fieber haben
  • Bei sehr hohen Fieber, sollte Sie sich von Ihrem Arzt Fieberlindernde Medikamente verschreiben lassen

Nach Absprache mit Ihrem Arzt, können auch Medikamente nicht nur das Fieber senken, sonder auch Kopfschmerzen und Halsweh.

Bei einem Teil der Patiente tritt auch einen bakterielle Infektionen auf. Seien Sie in diesen Fall vorsichtig, wirstoffe von Antibiotika, wie Ampicillin und Amoxicillin, können bei einem Patienten mit einer akuten Infektion mit dem Epstein-Barr Virus eine Überempfindlichkeitsreaktion auslösen. Dies zeigt sich an Symptome, wie strakem Jugreiz und Hautausschlag am ganzen Körper.

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Symptome

Das normale Symptom des Pffeifersche Drüsenfieber bei Erwachsenen, ist das Fieber. Vor dem Fieber können bis zu zwei Wochen Symptome wie Müdigkeit, Hals- und Muskelschmerzen sowie eine Schwellung der Lymphknoten auftreten.

Die Typischen Symtome des Drüsenfiebers sind:

  • Fieber
  • Halsentzündung mit geschwollenen Mandeln (Tonsillitis), auf denen sich ein dicker weißer Belag bildet
  • Schmerzhaft geschwollene Lymphknoten an Hals und Nacken, seltener auch in den Achselhöhlen
  • Müdigkeit (kann einige Monate anhalten)
  • Muskel- und Kopfschmerzen
  • Übelkeit und Oberbauchbeschwerden, die ein Zeichen für eine typische Vergrößerung der Milz sein können
  • Lebervergrößerung und Gelbsucht (Ikterus)
  • Ausschlag (Arzneimittelexanthem) nach antibiotischer Behandlung mit Ampicillin oder Amoxicillin (so genannte Aminopenicilline)

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Diagnose

Das Drüsenfieber hat viele Symptome (Müdigkeit oder Schwächegefühl), die auch bei anderen Krankheiten eintreten können. Dies ist auch der Grund warum das Drüsenfieber oft nicht gleich zu Anfang diagnostiziert wird.

Eine eindeutige Diagnose des Pfeifferschen Drüsenfiebers kann erst erfolgen, wenn Antikörper gegen das Epstein-Barr-Virus nachgewisen sind und eine typischer Veränderungen der weißen Blutkörperchen. Bei einem Nachweis sind die Anzahl der Leukozyten erhöht, und es sind Virozyten oder Pfeiffer-Zellen im Blut vorhanden. Bei den Pfeiffer-Zellen handelt es sich um die aktivierte Form bestimmter Abwehrzellen, den so genannten T-Lymphozyten.

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Folgen

In der Regel heilt das Drüsenfieber ohne Folgen in wenigen Wochen. Jedoch dauer die Mononukleose bei machen Patienten einen längeren Zeitraum an und kann leichte bis gravierende Folgen haben.

Diese können sein:

  • Drohender Verschluss der oberen Atemwege mit Luftnot
  • Lungenentzündung mit einem so genannten Pleuraerguss: In dem spaltförmigen Raum zwischen Rippen- und Lungenfell sammelt sich Flüssigkeit.
  • Milzruptur (Einreißen der Milz): Diese kommt sehr selten vor, es besteht Lebensgefahr
  • Krankheiten des Zentralnervensystems, z.B. Hirnhautentzündung oder Gehirnentzündung, die aber meist ohne Folgeerscheinungen ausheilen
  • Entzündung von Herzmuskel oder Herzbeutel
  • Krankheiten des Blutsystems: Blutarmut und verminderte Anzahl der Blutplättchen
  • Nierenentzündungen

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